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  Alammanen  
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Alamanen I


Der Stamm entstand 1982-83 in Bühlingen bei Rottweil aus einer Ministrantengruppe, die nicht nur Ministranten sein wollten. Es entstand ein DPSG-Stamm, aber nach einem Jahr trat der Stamm aus der DPSG aus und entwickelte sich als ein freier Pfadfinderstamm. Der Stamm bekam 1984 die Aufsicht über den Jugenzeltplatz im Eschachtal, durch den er sich hauptsächlich finanziert. Durch mehrere Lager und Fahrten auf und um den Hohenkrähen nahm der Stamm durch Vetter kontakt mit dem Grauen Reiter auf und wurde 1989 in den Grauen Reiter aufgenommen.

Unser Stamm hat zur Zeit 13 Sippen und ungefähr 100 Pfadfinder.

Wie wir sind:
Wir gehen auf Fahrt, singen bündische Lieder, halten Gruppenstunden ab, bauen an der Burg, machen schöne gemütliche Lager, kochen gerne gute Gerichte und sind stolz, daß wir so viele Pimpfe haben.

Was wir machen:
Bei unseren Fahrten und vor allem auf Lagern wird immer etwas Gebaut oder hergestellt. Wir legen viel Wert darauf, daß unsere Pfadfinder nicht nur die Fahrt, die Kohte und Erlebnisse kennenlernen, sondern auch gestalterisch Erfahrung sammeln. Wir veranstalten Musik und Werkwochenenden, an denen Musikinstrumente hergesellt werden, mit denen auch Musik gemacht wird, man Papier herstellt, oder man versucht sich als Künstler in der Natur.
Jedes Jahr wird sich auch auf das Bundeslager vorbereitet, das immer ein Thema hat, zu dem man sich Gedanken macht. Auf dem Bundeslager werden dann Werkgilden angeboten, die sich mit dem Thema beschäftigen.
Natürlich darf aber die Fahrt nicht fehlen, wir haben Vogesen durchzogen, sind die Donau entlang nach Wien und wieder zurück mit dem Fahrrad gefahren, waren in Holland segeln und zwei Wochen in Schweden auf Großfahrt.

Stiero

Internet >>> www.alamannen.de

Alamannen II

Im Winter 1980 trafen sich eine kleine Gruppe Jugendlicher und Gero zu einer Nachtwanderung. Dies war ein so schönes Erlebnis, dass sich darauf eine Gruppe bildete. Man traf sich regelmäßig zu Gruppenstunden; erst bei Gero, später im Gemeindezentrum. Geros Ziel war eine Pfadfindergruppe, er selbst ist seit dem achten Lebensjahr Pfadfinder. Nach einem Jahr war die Gruppe dann gewachsen und gefestigt, Pfingsten 1981 wurde die erste Fahrt auf die Burg Wildenstein gemacht. Hier wurde beschlossen, eine konfessionsfreie Pfadfinderschaft zu gründen. Es wurde für uns immer schwieriger, weiter Unterstützung zu finden, da wir nicht nur katholische Mitglieder hatten. Aber dank Pfarrer Miller und Herrn Pitsch ist es Gero gelungen, die Wogen zu glätten. Mittlerweile war die Gruppe so groß geworden, dass sie geteilt wurde. 1983 fand nach weiteren Fahrten das erste Lager in Großholzbuch (Allgäu) statt; da wir nicht genug Material hatten, liehen wir uns Zelte von anderen Stämmen aus. 1984 bekam die Pfadfinderschaft die Aufsicht über den Jugendzeltplatz. Nun waren wir nicht mehr so auf die Kirche angewiesen und konnten Gruppenstunden im Freien abhalten. Auf dem Sommerlager 1984 gab es Streit mit einigen Eltern, die bis dahin immer auf Lagern dabei waren und den Jüngeren immer dazwischensprachen. Da dies auf Dauer nicht gut gehen konnte, machten wir von da an die Lager selbständig. 1986 hatten wir mehr Kontakt mit Stämmen der DPSG und traten dieser Anfang 1987 schließlich bei. Dach schon auf dem Bundeslager 1987 in Berlin, dass mehr einem Volksfest glich, wurde uns klar, dass dieser Beitritt ein Fehler war; so wurden wir wieder unabhängig. Sommer 1988 unternahmen wir eine Radtour rund um den Bodensee, die auf dem Krähen endete. Wir knüpften Freundschaft mit Vetter und dem Stamm Thule. So lernten wir die GRAUEN REITER kennen und Sylvester 1989 wurden wir in den Bund aufgenommen. 1990 richtete der Stamm das Bundeslager auf dem Allenspacher Hof aus, im Sommer ging es mit Thule nach Italien. An der Sonnwende wurde Capri zum neuen Stammesführer gewählt. Das Bundeslager in Berlin wurde nur von einer kleinen Abordnung besucht, im Sommer ging es aber mit dem Fahrrad von Passau nach Wien. Im nächsten Jahr waren wir wieder auf dem Bundeslager in Butzbach, im Sommer ging es nach Welheim bei Ingolstadt. 1993 war das Bundeslager in Düsseldorf, im Sommer waren die Älteren in Holland beim Segeln. April 1994 wurden wir aus unserem Gruppenraum geworfen, so mussten wir die Gruppenstunden zu Hause abhalten. Pfingsten waren wir am Bodensee, im Sommer gab es kein Lager, da Capri und Stiero in Kanada, die Älteren auf dem Krähen-Baulager waren. An der Sonnwende gab es wieder einen Führerwechsel, Capri wollte auf die Schule gehen und hatte keine Zeit mehr. So wurde Andrea zur neuen Stammesführerin. 1995 fanden wir wieder einen Gruppenraum im evangelischen Gemeindehaus in Rottweil. An Pfingsten war der Stamm auf dem Zen-Lager der Midgarder, im Sommer hielten wir ein Stammeslager ab.

Stiero

Stammesführung: 1980-1990 Gero, 1990-1994 Capri, seit 1994 Andrea

(aus: Der GRAUE REITER 106/107, Seite 116)

 
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30. April 2018: Dank Kafe konnte das Buch des Grauen Reiters von 1954 digitalisiert werden. Ein Paar Seiten findet ihr dann im neuem Heft. Eventuell wird es einen Nachdruck geben!



Februar 2018: Arbeiten am neuen Heft beginnen. Thema: "Der Haddak"



Juni 2017: Der Graue Reiter 126/127/128 ist noch vor Pfingsten fertig geworden und schon auf dem Weg zum Bundeslager!



November 2016: Die Reihe der "rot-grauen blätter" wird weitergeführt. Nummer 100 und Nr. 101 stehen zum Download zur Verfügung. Alte Nummer leider aus rechtlichen Gründen nicht mehr. >>> Hier geht's zur Nummer 101.



Der Graue Reiter 130 ist zzt. ebenfalls in Arbeit. Mit dieser Dokumentation soll das Kapitel "GRAUE REITER in der
DDR" aufgearbeitet werden. Erscheinungstermin ist für Winter 2018 geplant. Im Moment beträgt der Umfang 54 Seiten. In nächster Zeit wird es noch ein paar Fahrten in den Osten geben, um Zeitzeugen zu befragen und weiteres Material zusammenzutragen.