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  Stamm Avalon  
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Avalon

Irgendwann im Herbst 1997 beschlossen 4 komische Gestalten, namentlich Olga, Ines, Peter & Olaf, dass es wohl an der Zeit wäre in Tübingen wieder einen Grauen Reiter Banner wehen zu lassen. mit dem Ihnen eigenen Grössenwahn verkündeten die 4 auch bald einen eigenen Stamm gründen zu wollen, was im laufe der Zeit auch, natürlich mit dem entsprechenden milden Lächeln, allerseits zur Kenntnis genommen wurde. Es wurde erstmal eine kleine Horte "Togarel" ins Leben gerufen und Olga zur Hortenführerin bestimmt.
In den folgenden 2 Jahren war genug Zeit sich der Arbeit bewusst zu werden, welche die gesetzten Ziele so mit sich brachten. Einige Leute stiessen zur Gruppe, verliessen sie wieder, Olaf übernahm die Hortenführung und man beschäftigte sich damit am Krähen herumzubauen. Die Erkenntnis, dass Grössenwahn zu Arbeit führen kann zeigte leider keine Wirkung, und so liess man sich, in der Hoffnung damit auch ein paar Jugendliche auf sich aufmerksam zu machen, 1999 dazu überreden doch mal das nächste Bundeslager auszurichten.

1999 war wohl das entscheidende Jahr. Die Grossfahrt nach Irland und einige kleinere Unternehmungen sowie die Lagervorbereitungen festigten den Zusammenhalt weiter. Zu Pfingsten 2000 war es dann geschafft, das Bula "Mittelalterlicher Markt" war tatsächlich vorbereitet und lief, zwar niemals so wie geplant, aber doch zur Zufriedenheit aller über die Bühne. Kurz darauf stellte sich auch die erhoffte Wirkung ein. Uns so strapaziert seit dem Sommer 2000 die Pimpfenhorte "Raubritter" die Nerven aller Beteiligten aufs ärgst.

Zur Wintersonnenwende zog unsere kleine Schar begleitet vom nagelneuen Bundesführer Ö und einigen geladenen Gästen zum Feuerplatz am Tannenhäusle. Es ist soweit. Der Stamm steht am Feuer, grosse Pimpfenaugen, Halstücher, der Togarelwimpel neben dem Bundesbanner. Jetzt muss Ich was sagen...., den Stamm gründen...., aber meine Stimme ist weg. Granny rettet mich und lässt erst mal ein Lied singen, der Kloss in meinem Hals löst sich. Das Lied ist zuende, Granny gibt mir einen kleinen Schups. Ich mache einen Schritt nach vorne und verkünde die Gründung des Stammes im Grauen Reiter. In meinem Kopf dreht sich alles. Es folgt meine erste Halstuchverleihung, die Ich auch irgendwie hinbekomme. Geschafft, Hirn aus, Zeit für Lieder und Gefühle . . .

Der Anfang ist gemacht, der Stamm entwickelt sich, die Zukunft liegt vor uns im Nebel. Aber was soll schon schief gehen wenn wir unsere Ziele weiterhin aus (fast) unerfüllbaren Träumen machen.

Jabonah Guru

 
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30. April 2018: Dank Kafe konnte das Buch des Grauen Reiters von 1954 digitalisiert werden. Ein Paar Seiten findet ihr dann im neuem Heft. Eventuell wird es einen Nachdruck geben!



Februar 2018: Arbeiten am neuen Heft beginnen. Thema: "Der Haddak"



Juni 2017: Der Graue Reiter 126/127/128 ist noch vor Pfingsten fertig geworden und schon auf dem Weg zum Bundeslager!



November 2016: Die Reihe der "rot-grauen blätter" wird weitergeführt. Nummer 100 und Nr. 101 stehen zum Download zur Verfügung. Alte Nummer leider aus rechtlichen Gründen nicht mehr. >>> Hier geht's zur Nummer 101.



Der Graue Reiter 130 ist zzt. ebenfalls in Arbeit. Mit dieser Dokumentation soll das Kapitel "GRAUE REITER in der
DDR" aufgearbeitet werden. Erscheinungstermin ist für Winter 2018 geplant. Im Moment beträgt der Umfang 54 Seiten. In nächster Zeit wird es noch ein paar Fahrten in den Osten geben, um Zeitzeugen zu befragen und weiteres Material zusammenzutragen.