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Die Heckenreiter

Es gibt diese Gruppen schon seit Mitte/Ende der 80er Jahre, der Kern war ursprünglich aus den Stammesführungen der Stämme Hagen von Tronje und Totila, die sich Mitte der 80er Jahre zum Stamm Midgard zusammentaten und geschlossen in den GRAUEN REITER eintraten. Nach und nach kamen alte und neue Freunde dazu - mittlerweile sind es ca. zehn Personen. Anfangs waren die Heckenreiter die "Macher" des Stammes Midgard in Ingolstadt. Sie stellten einige Bundesführer, Kanzler und auch die Schriftleitung. In den letzten Jahren ist es um die Heckenreiter etwas ruhiger geworden, Heirat, Familiengründung etc., doch es gibt sie immer noch! Obwohl dem Stamm Midgard immer noch verbunden, versucht man ein gewisses Eigenleben zu leben und die Jüngeren im Stamm selber ran zu lassen! Wichtig für die mittelfristige Zukunft ist die Frage: Gibt es einen Älterenschaft in der Pfadfinderschaft? Wenn ja, wie steht sie zum Bund und wie kann sie diesen Unterstüzten? Wie sieht die Älterenarbeit aus? Historischen Hintergrund zu den Heckenreiters findet Ihr unter dem Artikel >>> 1512.


HECKENREITERLIED

Im Hegau steht, wie ich euch meld,
Der Hohenkrähen auf wildem Fels,
Der Heckenreiter Feste.
Da zog der Schwabenbund hinauf
Und spielt den Herrn zum Tanze auf,
Grüßt sie aufs beste.

Sie kamen recht zur Martinsnacht
Und haben fein Musik gemacht:
Der Burlabaus tät klingen.
Der Weckruf sang den Baß dazu.
Die Nachtigall gab keine Ruh,
Den Alt zu singen.

Die scharfe Metz pfiff den Diskant.
Das Bettzeug schneite übers Land -
Da war die Gans gebraten.
Am Freitag sprach der Benedikt
Zu Stoffel hauser: Sei geschickt,
Und nichts verraten.

Den Knechten ließen sie das Haus,
Die Krähen aber flogen aus.
Der Pfarrherr brach die Beine.
Eh daß die Martinswoch zu End,
Blieb von der Feste Wehr und Wänd
Ein Haufen Steine.

Den Heckenreitern geht es schlecht,
Der Kaiser schafft ein neues Recht,
Und schießt gleich mit Kanonen.
Im Fels vom Krähen hing am Seil
Der Hauser Stoffel eine Weil -
Und Gott befohlen!



Text und Weise: Neufassung nach dem Frühneuhochdeutschen von W. Scherf.
Die erwähnten Burlabaus, Weckruf, Nachtigall und Scharfe Metz waren seinerzeit die Namen der größten Kanonen des Abendlandes. Sie waren nötig, um den Krähen zu beschießen und die Heckenreiter zu besiegen und wurden extra aus dem ganzen Reich zusammengeholt.

 
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30. April 2018: Dank Kafe konnte das Buch des Grauen Reiters von 1954 digitalisiert werden. Ein Paar Seiten findet ihr dann im neuem Heft. Eventuell wird es einen Nachdruck geben!



Februar 2018: Arbeiten am neuen Heft beginnen. Thema: "Der Haddak"



Juni 2017: Der Graue Reiter 126/127/128 ist noch vor Pfingsten fertig geworden und schon auf dem Weg zum Bundeslager!



November 2016: Die Reihe der "rot-grauen blätter" wird weitergeführt. Nummer 100 und Nr. 101 stehen zum Download zur Verfügung. Alte Nummer leider aus rechtlichen Gründen nicht mehr. >>> Hier geht's zur Nummer 101.



Der Graue Reiter 130 ist zzt. ebenfalls in Arbeit. Mit dieser Dokumentation soll das Kapitel "GRAUE REITER in der
DDR" aufgearbeitet werden. Erscheinungstermin ist für Winter 2018 geplant. Im Moment beträgt der Umfang 54 Seiten. In nächster Zeit wird es noch ein paar Fahrten in den Osten geben, um Zeitzeugen zu befragen und weiteres Material zusammenzutragen.