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  Der Wandervogel-Greif  
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Von der Romantisierung eines Fischreihers zum Wandervogel-Greif

Der Wandervogel hat zwei alle Symbole, ein unsichtbares und ein sichtbares. Das unsichtbare, die "blaue Blume", ist ihm als Erbe der Romantik zugefallen, das sichtbare, der Silbergreif", wurde von ihm selbst geschaffen. Beide Symbole sind gleichwertig und versinnbildlichen das romantische Wesen des Wandervogels.



Der sagenhafte Vogel "Greif" (1660)

Sein erstes Zeichen war indessen mit der fliegenden "Mehlschwalbe" noch recht realistisch (um 1905). Ihm folgte u.a. ein Fischreiher im Flug, der zum Silbergreif" romantisiert wurde (um 1910). Erstmals erschien dieser Reiher 1909 als Schattenriss in der ersten Auflage des Wandervogel-Liederbuches "Der Zupfgeigenhansl". Gezeichnet wurde er von dem Maler und Grafiker Hermann Pfeiffer. Das rechteckige Bild hat nur eine Größe von 1,8 mal 3 cm. Es schmückt als Vignette die zweite Seite und den Buchrücken des "Zupf". Abgebildet ist ein stilisierter auffliegender Fischreiher mit geöffnetem Schnabel, der vom Betrachter aus gesehen von links nach rechts fliegt.



Mehlschwalbe (um 1905)

Aber ist es wirklich ein Fischreiher? Zwei lange Schwanzfedern geben ihm schließlich ein ungewohntes Aussehen. Mit ihnen wollte der Künstler sicherlich nur die Leerfläche links unten auf dem Bild ausfüllen. Doch dadurch ist aus einem gewöhnlichen Fischreiher gewissermaßen ein anderer Vogel geworden.

Bei der zweiten Romantisierung wurde der abgebildete Fischreiher umbenannt. Nun ist er ein "Greif", also ein Wesen aus dem Reich der Fabel wie Drache, Einhorn und Phönix, der in unserer Kultur den Unterleib eines Löwen und den geflügelten Oberkörper eines Adlers hat. Hier ist nun die Frage zu stellen, ohne dass sie beantwortet werden kann, warum eine solche Umbenennung erfolgte? War sie zunächst nur als Scherz gemeint, um Nicht-Wandervögel auf den Arm zu nehmen, wenn diese auf das Fischreiher-Abzeichen deuteten und fragten: "Was ist das eigentlich für ein Vogel?"

Sollte vielleicht mit der Reaktion auf die Antwort gleichzeitig herausgefunden werden, wie es um die Bildung des Fragenden stand? Oder gibt es einen ganz anderen Grund für die Umbenennung?

Bekannt ist wohl nur die Wirkung der Umbenennung: Konfusion bei Menschen, die wissen, wie ein Fischreiher oder ein Greif aussieht und denen gesagt wird, auf dem Abzeichen mit dem Fischreiher sei ein Greif abgebildet, den sie aber beim besten Willen nicht erkennen können. Ganz im Gegensatz zu ihnen hat der Namenswirrwar für Wandervögel durchaus einen Sinn. Sie fühlen diesen aber "nur", können ihn nicht in Worte fassen. Denn als "verzauberter" Silbergreif wird der Fischreiher Sinnbild für etwas ganz anderes, etwas Wunderbares und Schönes. Er symbolisiert wie die blaue Blume die Wirklichkeit und die Nicht-Wirklichkeit, das Bewusste und das Unbewusste, den Verstand und das Reich der wunderbaren Phantasie und Träume. Deshalb kann der Silbergreif Jederzeit seinen Namen, sein Aussehen und seinen Aufenthalt ändern. Wenn er im Wandervogel die Gestalt eines silbernen Fischreihers hat, ist dennoch seine Herkunft aus einer anderen Welt nicht zu übersehen, wie seine langen Schwanzfedern beweisen.


Fischreiher (1909)

Unser Vogel der Greif
(aus Bund und Bewegung von Stefan Micko, Wien in: Der Neue Bund, 1972)

Lange Jahre war ich schon Greifträger, als mir der Gedanke kam, dass "Greif" doch eine eigenartige Bezeichnung für einen Vogel sei; denn in Meyers Konversationslexikon fand ich, dass der Greif ein Zwittertier, halb Löwe halb Adler, sei, das aus dem alten Orient oder gar aus Innerasien seinen Weg bis zu uns gefunden hätte. Ich habe mich dann eingehend mit Figuren und Begriffen von der Art "Greif" befasst. Lasst mich hier das Wichtigste kurz zusammenfassen.

Unsere ältesten Bilddenkmäler greifenähnlicher Wesen stammen aus dem Zweistromland: Sie zeigen meist liegende oder vierbeinig stehende löwen- oder schlangenartige Gestalten mit Vogelschnabel oder Vogelschwanz. Der Greif ist in dieser alten und noch in späterer Zeit der Bewacher oder der Verteidiger von Gottheiten oder von Heiligem, und meist steht er ruhig oder kämpft im Stehen. In der kretisch-minoischen Kultur erscheint der Zwitter erstmals aufrecht stehend oder auch sehr in die Länge gezogen, beides Mittel, Bewegung in dieses beharrsame Wesen zu bringen. Vielfach und verschiedenartig wird das Bildmotiv des Greifen in der hellenischen, in der römischen und in der abendländischen Kunst benutzt; es bleibt Jedoch dabei, dass in der Sprache der bildenden Kunst der Greif bis heute als zwitteriges Tiervogel-Wesen gilt. Man denkt es sich allgemein (und auch wortgeschichtlich) aus dem babylonischen kuribu" (Flügeltiere) entwickelt, die später als Cherube von den Juden übernommen worden sind.



Wandervogel DB

In der Literatur ist es anders. Die größeren Geschichtsschreiber und Erdbeschreiber der Griechen und Römer verstehen unter dem "gryphos meist richtige Flieger. Diese Vögel hausen irgendwo hinten auf den Bergen, die die Welt begrenzen; dort hüten sie das Gold der Götter, so, wie die Cherube die jüdische Bundeslade bewachen. Manchmal fährt der Gott der Juden auf den Cheruben einher, auch Alexander der Große wird von Greifen in den Himmel geführt.

Im Mittelalter sind den Dichtern Greife riesige, dunkelschattige Vögel, die auf Felsen nisten und das Gold horten, die Pferde, Ochsen und Menschen entführen und verzehren. Nicht weit ist es da zu den Drachen der Sage - nicht weit aber auch zu den Totenvögeln des altgermanischen Glaubens. Aber eines müssen wir ins Auge fassen: Der Greif ist stets das Tierbild für "etwas", was der Mensch nicht genau beschreiben kann, und die verschiedensten Tierarten treten im Fortlauf der Zeiten in dieses Urbild ein.



Weinbacher Wandervogel

In der christlichen Bildersprache wird der Greif fast immer als sündhaft bezeichnet. Und das ist auch einzusehen: Er ist ein unmögliches" Wesen, von Gott für diese Schöpfung nicht vorgesehen. Da diese Welt ein Abbild der göttlichen ist, ist der Greif widergöttlich, auch noch aus einem anderen Grund: Nach antiker Philosophie besteht die Erde aus drei oder vier verschiedenen Bereichen: dem wässrigen, dem irdischen, dem luftigen (und dem feurigen). Die Vereinigung der als gegensätzlich gedachten Bereiche geschieht erst auf höchster Seinsebene (der göttlichen). Da aber der Greif das Bild einer Vereinigung der irdischen und der luftigen Natur darstellt (Coincidentia oppositorum), ist er Ausfluss teuflischen Geistes, Versuch des titanenhaften Menschen, sich unbefugt göttliche Macht anzueignen und daher, "Symbol sündhafter Triebe" (Hans Lißner). Hinzu kommt, dass der Greif nirgends in der Bibel genannt wird, daher heidnisch und böse ist. Man muss mit Gedankengängen wie zum Beispiel dem letzten stets rechnen und sie beherrschen auch heute oft die öffentliche Meinung. Sicher aber hat es zu allen Zeiten gute Christen und Wahrheitssucher gegeben, die den Wirklichkeitsgehalt auch eines Greifenbildnisses erfasst haben, die erkannt oder auch erfahren haben, dass der Weg zu Gott durch den Bereich des Schauers und des Schauders führt, denn "Gott ist jenseits von Gut und Böse".



Wandervogel Uelzen

Nun zu "unserem" Greifen. Durch Wolf Meyen wurde unserem Bund der Name gegeben. Der Vogel ist das Bild für das Aufschwingen, für das schwerelos über dem "Niederen" Dahinschweben; der Wandervogel meint den Aufbruch, das Fortziehen; jedoch schließt er das Heimkehren ein. So ist durch den Namen "Wandervogel" ein "äonenhaft Zyklisches, ein Phönix" erschlossen (würde Blüher sagen), ein "ewiger Aufbruch zur Heimat" (etwa Breuer)

Ich habe mich nun gefragt, wie es zu dem Namen Greif" für den "Wandervogel", also den Pfeifferschen Reiher, gekommen sein mag. Der Greif als Wächter und Wahrer des Hohen, des Edlen wäre als ein Ideal denkbar, doch dem Wandervogel widerspricht er, jenem Bilde der Unrast, des Fortziehens! Oder?



Österreichischer Wandervogel

Der Ausspruch Breuers, der in dem unten folgenden Brief Pfeiffers mitgeteilt wird, weist in andere Bahnen: "Lasst wehen die schwarzen heidnischen Greifenwimpel!" Und gar Hans Lißner: "Symbol sündhafter Triebe." Ob nicht Breuer hier - bewusst oder unbewusst eine Wahrheil gefunden hat? Lißner hat ihn jedenfalls nicht verstanden. Ahnte Breuer: Der Wächter und Anwalt des Höchsten muss selber im höchsten Sinne ein Sucher, ein Strebender, ein Bewegter sein; der Führer zu jenen Höhen muss ein Entführer, ja ein Verführer sein, Verführer zum Wagnis, ist es nicht so?

Das Wagnis und die folgende Probe der Bewährung machen erst den Menschen aus; viele bleiben auf der Strecke (das drückt das Aufgefressenwerden durch das Untier aus), die Starken bestehen den Verführer und treten ein in die Helle der Reifung.



Jungenbund Phoenix

Ich meine, so ist der Zugvogel mit dem Greifvogel in Zusammenhang: Die seelisch-bildhafte Dimension des Greifen entspricht der seelisch-raumhaften Dimension einer Kreuzfahrt durch die Lüfte der Welt und den Behauchungen (Inspirationen) des Fliegers durch die Winde. Beide sind Ausbildungen eines und desselben Urbildes.

Wie kam es praktisch zum Namen Greif für den Wandervogel? Man hat geglaubt, dass ein Greif (ein "richtiger", mit Krone und Raubvogelkrallen), auf der Wetterfahne des Steglitzer Rathauses, bei unserem Vogel Pate gestanden sei; doch das ist nicht belegt und wenig wahrscheinlich, gibt Hermann Pfeiffer doch einen ganz anderen Bericht:

Würzburg, den 17. Februar 1962

Lieber St. M.!

Mit Deiner Anfrage hast du ein Thema angeschnitten, auf das ich gern einmal antworte, und es wäre mir sogar lieb, wenn die Sache in weiteren Wandervogelkreisen bekannt würde. Du fragst, warum und seit wann man den Reiher auch Greif genannt hat. Hans Breuer hat in seiner letzten Studentenzeit einmal einen Aufsatz in der Bundeszeitung gebracht, in dem er seine Freude über das Anwachsen der Bewegung ausdrückt. Ich weiß nicht mehr, was alles drin steht, aber er schließt mit den Worten: "Lasst die Banner flattern! Lasst wehen die schwarzen heidnischen Greifenwimpel! Wir sind ein stolzer Wandervogel." Das war vielleicht ohne besondere Absicht hingesagt. Es gab auch unter den Schulmeistern Ärgernis wegen des Ausdrucks "heidnisch", und ich erinnere mich, dass Breuer bei einem Disput darüber lachend sagte, das sei doch einfach schön.

Vielleicht hat er mit dem Ausdruck so viel wie "altertümlich" gemeint. Es war dies das erste Mal, dass ich die Bezeichnung Greif im Zusammenhang mit eigentlich nur unsern Wimpeln hörte, nicht gerade mit dem Abzeichen überhaupt. Denn auf Wimpeln wurden ja außer dem Reiher in verschiedener Gestalt auch noch andere Vogelarten dargestellt mit der Absicht, sich bei größeren Conventen im Freien leichter zu dem für jede Gruppe charakteristischen Wimpel als Sammelpunkt hinzufinden. Dabei ist es durchaus möglich, dass unter diesen auch ein richtiger Greif war, also halb Adler, halb Löwe, auf den Breuer Bezug nahm.

Seitdem ist nun halt der Ausdruck Greif allgemein geworden, und in gewisser Beziehung ist das sogar ungeschickt. Als sich nämlich aus Wandervogelkreisen in Rudolstadt der erste Verlag entwickelte, nannte dieser sich Greifenverlag und nahm eigengestaltete reiherähnliche Vögel als Verlagszeichen. Nun ist aber seit langem schon der wirkliche Greif das Abzeichen der Buchhändler und also auch der Verlage. Mir ist dieses Verlagszeichen von Kind auf aus den Klassikerausgaben vom Verlag Cotta bekannt.

Erst vor kurzem habe ich erfahren, dass es in Wiesbaden auch einen Verlag ,Der Greif gibt, der auch einen richtigen Greifen im Wappen hat. Nun zu deiner zweiten Frage. Vor meiner Gestaltung eines Wandervogel-Abzeichens habe ich kein Ähnliches oder anderes gekannt, auch das Steglitzer nicht. Ich wusste nur, dass es einen bayerischen Batzen in runder Form gab. Auch ist es wohl möglich, dass ich Hans Thomas Reiher schon früher gesehen hatte, denn ich kannte vieles von Thoma. Auch hatte ich schon vorher Reiher in der Natur gesehen. Der Eindruck auf der Fahrt im Jagsttal war aber impulsiv. Als Abzeichen habe ich den Vogel stark stilisiert, auch den Schwanz willkürlich verändert, um das ganze dem gewählten Viereck anzupassen. Wer den Batzen entworfen hat, ist mir unbekannt.

Somit glaube ich alles, was dich interessiert, beantwortet zu haben ...

Hermann Pfeiffer.


Hans Lißner aus Mitteldeutschland bestätigt Pfeiffers Entwerferschaft, über den Hergang der Benamung kann er nichts sagen:

Lieber St. M.

Zu Deinen Fragen: l. (Warum wurde der Vogel seinerzeit "Greif" genannte? Wurde Pfeiffers Vorbild, der Reiher, so benannt?) Der "Reiher" wurde von Anfang an oft "Greif" genannt, eins so abwegig wie das andere. Ardea cinerea (Fischreiher) hat H. Pfeiffer als Anregung, nicht als Vorbild gedient, denn sein Signet konnte ja weder liegen noch überhaupt leben. Eine Verkennung künstlerischer Arbeit beim Versuch, sie zoologisch untermauern zu wollen.

2. (Hat H. Pfeiffer den Vogel Hans Thomas gekannt?) Unbekannt. Wenn er Thomas Vogel gekannt hat, dann hat er ihn ja nicht kopiert, historisch zu künstlern liegt ihm gar nicht. Unmittelbare Freude an Flug und Lauer dieser Ardea cinerea hatte er an unserer (Fahrtenziel) Reiherkolonie im mittleren Neckartal, natürlich hat er dort nicht das Signet gezeichnet.

3. (Gab es andere Greifenbildnisse?) Mehr ein "Greif" (Gryphus), Symbol sündhafter Triebe, ist das Signet des Greifenverlages Rudolstadt, dessen Inhaber, der Wandervogel Dietz, ihn auch als Plastik verwendet - hier erübrigen sich Gedanken an ein zoologisches Vorbild von selbst. Den schnittigsten Vogel, der den Gedanken an ein Modell vollends ausschließt, zeichnete mehrfach abgewandelt Hübotter (Verein Männertreu' Hannover). Ich hoffe Deine Fragen etwas geklärt zu haben - mehr weiß ich nicht . . ."

So weit Hans Lißner. Lässt sich da noch Genaueres feststellen? Ich habe ursprünglich an Hans Blüher gedacht, ist er doch als der spekulative Kopf der Bewegung, als Erzhumanist und als der große Versuchte auch der "Greifenverdächtigste"; Nietzsche und Spitteler haben ihn begleitet! - Einen Hinweis auf Blüher möchte ich doch noch aus seiner Selbstbiographie "Werke, und Tag" (München 1953), Seite 23, geben, wo er über den unbekannten Dichters Hugo Lyck schreibt: "Alles aber, was er zu sagen hatte, mündete in der einen großen Grundkonzeption: Alle Kulturen, die wir kennen, sind abgewanderte, in die Täler geschickte und damit verflachte Fragmente eines mächtigen Urstandes der Menschheit, der seine Kraftquelle im Hochlande von Pamir und Tibet hat. Dort hausen noch die Sagenvögel, und dort gibt es Urwissen . . . Wenn Lyck in jenen rauschartigen Zustand geriet, den die Griechen Mania nannten, dann sprach er vom Vogel Roch und vom Greif und von der verwandelnden Kraft, die von ihnen ausginge, und dann ließ er durchblicken, ohne es geradezu auszusprechen, dass er selber so ein Sagen-Vogelkönig sei, wenn er nur wieder dahin zurückkehre, woher er gekommen." (Stefan Micko, Wien)


Mädchenwandervogel Solveigh

Anm. der Schriftleitung. (Der Neue Bund): Ob Hermann Pfeiffer aus dem Gedächtnis genau zitiert hat? Wir konnten Folgendes feststellen. Das Vorwort zur 5. Aufl. des Zupfgeigenhansls (1911) schließt mit den Sätzen Hans Breuers: "Lasst die Banner fliegen, die grün-rot-goldenen, lasst wehen die schwarzen Greifenwimpel! Wir sind ein stolzer Wandervogel! Heil!" - Genau der gleiche Text wird im "Gedenkbüchlein um Hans Breuer: Erinnerungen und Vermächtnis" (Verlag Erich Matthes, Hartenstein 1932) angeführt, aber nicht als Vorwort zur genannten Auflage des Zupfgeigenhansls, sondern als Aufsatz Breuers in der "Gelben Zeitung" 1910.

(Beide Artikel sind dem Rundschreiben von Lupe, >>> Horte Ikarus, vom 22. Oktober entnommen. Beide Artikel sind aus der Zeitschrift: Idee und Bewegung, Nr. 64, Dezember 2004. Auch als rot-graue blätter 016 erhältlich.)

 
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30. April 2018: Dank Kafe konnte das Buch des Grauen Reiters von 1954 digitalisiert werden. Ein Paar Seiten findet ihr dann im neuem Heft. Eventuell wird es einen Nachdruck geben!



Februar 2018: Arbeiten am neuen Heft beginnen. Thema: "Der Haddak"



Juni 2017: Der Graue Reiter 126/127/128 ist noch vor Pfingsten fertig geworden und schon auf dem Weg zum Bundeslager!



November 2016: Die Reihe der "rot-grauen blätter" wird weitergeführt. Nummer 100 und Nr. 101 stehen zum Download zur Verfügung. Alte Nummer leider aus rechtlichen Gründen nicht mehr. >>> Hier geht's zur Nummer 101.



Der Graue Reiter 130 ist zzt. ebenfalls in Arbeit. Mit dieser Dokumentation soll das Kapitel "GRAUE REITER in der
DDR" aufgearbeitet werden. Erscheinungstermin ist für Winter 2018 geplant. Im Moment beträgt der Umfang 54 Seiten. In nächster Zeit wird es noch ein paar Fahrten in den Osten geben, um Zeitzeugen zu befragen und weiteres Material zusammenzutragen.