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  Der Förderverein des GRAUEN REITERS  
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Tübingen, 12. 10. 2005

Liebe GRAUE REITER,

Kurt hat mich gebeten, ein paar Zeilen von und über den Förderverein GRAUER REITER e.V. zu schreiben. Der E.V. tagte zum ersten Mal am 11. Dezember 1959 in der Gaststätte Rosenau in Tübingen. 16 Mitglieder nahmen an der Veranstaltung teil, die von Schnauz als erstem Vorsitzenden geleitet wurde. Der Beitrag betrug damals 12 DM pro Jahr (heute 120 Euro!). Sinn des Fördervereins war es, den meist jugendlichen Pfadfindern mit Rat und Tat und Geld zur Seite zu stehen. Da hat sich bis heute nicht viel geändert, außer dass mancher der alten Garde nach über 40 Jahren Bauen etwas müde geworden ist und lieber das Scheckbuch zückt als den Lattenhammer . . .

Der Hohenkrähen war damals nicht das, was er heute ist. Wenn man im Alten Burghaus durch die Haustüre trat, konnte man durch die löchrige Decke und das morsche Dach den Sternenhimmel bewundern. Das Neue Burghaus war überhaupt nicht vorhanden, ein paar Mauerreste deuteten an, dass hier mal etwas gestanden hatte.

Strom und Wasser gab es natürlich auch nicht, romantische Kerzen erhellten die Räume und zum Wasserholen ging man per pedes bis zum Fuß der Burg, wo heute die Autobahn verläuft, und holte sich einen Hordentopf voll von dem köstlichen Nass. Dieses Wasser wurde natürlich nur zum Kochen verwendet, die Körperpflege war zweitrangig. Brunnengraben und Wasserleitung legen (frostsicher), Baumschneisen schlagen und Strommasten setzen, Dach neu decken und Haus verputzen, später das Trafohäuschen stellen und Klohäuschen bauen, alles Baußmaßnahmen, die zum größten Teil vom E.V. finanziert und mit den Pfadfindern zusammen bewerkstelligt wurden.

Bis heute ist der E.V.-Vorsitzende der Mieter der Burg, damit dem Grafen gegenüber persönlich verantwortlich und bei Unfällen auch persönlich haftbar. Dies wurde jetzt auf Vorschlag von McKenzie durch eine Versicherung abgedeckt, de wir hoffentlich nie brauchen werden.

Ich wünsche mir, dass die Ehe zwischen Pfadfindern und E.V.lern weiterhin so harmonisch und unproblematisch verläuft wie bisher und dass wir noch lange zusammen auf unserer geliebten Burg hausen können.

- Jabonah, Kalif -

 
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30. April 2018: Dank Kafe konnte das Buch des Grauen Reiters von 1954 digitalisiert werden. Ein Paar Seiten findet ihr dann im neuem Heft. Eventuell wird es einen Nachdruck geben!



Februar 2018: Arbeiten am neuen Heft beginnen. Thema: "Der Haddak"



Juni 2017: Der Graue Reiter 126/127/128 ist noch vor Pfingsten fertig geworden und schon auf dem Weg zum Bundeslager!



November 2016: Die Reihe der "rot-grauen blätter" wird weitergeführt. Nummer 100 und Nr. 101 stehen zum Download zur Verfügung. Alte Nummer leider aus rechtlichen Gründen nicht mehr. >>> Hier geht's zur Nummer 101.



Der Graue Reiter 130 ist zzt. ebenfalls in Arbeit. Mit dieser Dokumentation soll das Kapitel "GRAUE REITER in der
DDR" aufgearbeitet werden. Erscheinungstermin ist für Winter 2018 geplant. Im Moment beträgt der Umfang 54 Seiten. In nächster Zeit wird es noch ein paar Fahrten in den Osten geben, um Zeitzeugen zu befragen und weiteres Material zusammenzutragen.