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  Pfadfinder - das Finderprinzip  
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Das Finderprinzip / Die Queen, Georg W. Bush, Horst Köhler sie alle sind Pfadfinder.
Nun wird ihre Bewegung 100 Jahre alt.

Ich brauch jetzt einen Kaffee, sagt die Frau im schwarzen T-Shirt und lässt sich auf die Bank im Burghof fallen. Der kleine Junge neben ihr schaut sie an. Das will seine Patrouillenführerin sein? Sie müssen die Burg ausspionieren, den Turm und den Keller, vielleicht gibt es sogar einen geheimen Kerker, und sie? Timm, sieben Jahre alt, trägt ein schwarzes T-Shirt wie seine Mutter und die gleichen Ich-bin-anders-Stoppel-Haare. Einen Pfadfinderurlaub hat sie ihm versprochen, auch wenn sie gar keine Pfadfinderin ist und er erst im kommenden Jahr beitreten will. Eine Wanderung von Burg zu Burg soll es werden. Die Burg Ludwigstein in Witzenhausen bei Göttingen ist erst die erste. Wir müssen üben, erklärt die Kaffeetrinkerin, Pfadfinder nehmen nicht jeden. Als Pfadfinder muss man eine Nacht allein im Wald bleiben können, solche Sachen. Sie trinkt einen Beruhigungsschluck, blickt zweifelnd auf Timm und scheint zum ersten Mal unsicher, ob das Nachts-allein-im-Wald-Bleiben wie Hänsel, bloß ohne Gretel, eine zeitgemäße zivilisatorische Qualifikation darstellt. Sie setzt an: Aber die Gehirnforschung hat ... Der Rest ihres Satzes geht unter in den Schritten vorm Burgtor.

Es klingt auf dem alten Pflaster, als komme da eine ganze Armee, aber dann ist es nur eine Kompanie. Eine seltsame Kompanie. Die Uniformen bunt durcheinander und statt Gewehren tragen sie Gitarren mit langen bunten Bändern: Wir haben den Berg erklommen / wir wissen, woher wir kommen ... Zwanzigstimmig. Sehr laut. Sehr selbstbewusst. Sehr einig.

Wir wissen, woher wir kommen ... Inzwischen kommen Pfadfinder aus allen Ländern der Welt, aus fast allen. Nur in Andorra und Kuba, in China, Laos, Myanmar und Nordkorea wurden noch keine Pfadfinder gesichtet. Horst Köhler hat die Pfadfinder dieser Erde am nächsten Wochenende in den Garten des Schlosses Bellevue eingeladen. Zum einen, weil er selbst Pfadfinder war. Zum anderen, weil es die Pfadfinder jetzt genau 100 Jahre gibt und sie inzwischen schon 38 Millionen sind. Und drittens, weil nicht ganz unwichtige Menschen auch Pfadfinder waren. Zum Beispiel Joanne K. Rowling, die Harry-Potter-Erfinderin, oder fast alle amerikanischen Präsidenten dieses Jahrhunderts. Sogar die Königin von England. Und fast alle Astronauten. Neil Armstrong hat unter seinem Weltraumanzug ein Pfadfinderabzeichen getragen, als er den Mond betrat. Der Mond war schließlich Neuland, legitimes Pfadfindergebiet also.

Die Pfadfinder sind die größte Jugendbewegung der Welt, dabei muss man bei ihnen alles machen, was normalerweise kein Kind freiwillig tut: eine Uniform tragen und ein Halstuch und viele Abzeichen. Genau wie die Jungen Pioniere in der DDR.

Sogar der Gruß ist fast derselbe: Allzeit bereit! Bei den DDR-Pionieren hieß das Immer bereit!, nur dass Pfadfinder das bereit nicht nach hinten abkippen lassen. Ein Pionier, denkt man plötzlich, ist vom Namen her ebenso ein Neulandgewinner wie ein Pfadfinder. Nur dass das Große Pionierehrenwort bei den Pfadfindern Versprechen heißt und statt der DDR Gott und Vaterland gilt. Sogar die Anzahl der zu befolgenden Gebote ist ungefähr gleich. Keine Pippi Langstrumpf würde auf die reinfallen. Ich mach mir die Welt / wie sie mir gefällt ... Genau das macht ein Pfadfinder nicht, was kein Wunder ist, denn ein britischer General hat sich die Pfadfinder ausgedacht. Nein, das Pfadfindertum ist dem modernen Normalbewusstsein im Gegensatz zu Pippi Langstrumpf nicht unbedingt kompatibel. Aber vielleicht liegt eben darin sein Erfolgsgeheimnis? Pippi Langstrumpf hat es nie auf den Mond geschafft.

Der kleine Timm auf dem Burghof sieht nicht aus, als ob er mit einem Mädchen mit verschiedenen Strümpfen und abstehenden Zöpfen spielen würde. Er zieht immer engere Halbkreise der Enttäuschung, Ungeduld und Erpressung um seine kaffeetrinkende Zweier-Patrouillenführerin, die den im Kreis Singenden zuschaut. Wie viele Lieder die kennen, flüstert sie, bei uns zu Hause gibt es keinen Computer und keinen Fernseher, denn Gehirnforscher haben gesagt, dass das für Kindergehirne nicht gut ist.

Die Kreissteher kennen auch Lieder wie Wir werden in den klaren Höhen siegen / einen Weg nach unten gibt es nicht ... oder Schwingt euch auf die Pferde / jagt die Feinde ... Aber jetzt stellen sie ihre Gitarren ab und zählen die guten Taten der vergangenen zwei Wochen. Daran ist natürlich auch der alte General, der Pfadfinder-Erfinder Robert Baden-Powell schuld, denn er hat gesagt, ein Pfadfinder soll möglichst jeden Tag eine gute Tat vollbringen. 700 Stunden freiwilliger Arbeit, erklärt der älteste Kreissteher mit blau-gelbem Halstuch. Burgbefestigung! Burggarten verschönert! Wegebau! Timm sieht enttäuscht aus. Gartenarbeit? Was hat Gartenarbeit mit Überleben in der Wildnis zu tun? Er hat angenommen, die Menschheit zerfällt in zwei Gruppen: in die Kleingärtner des Lebens und in die Spurensucher. Und jetzt das, beziehungsweise die.

Die können unmöglich alle Pfadfinder sein, zu bunt. Pfadfinder auf der ganzen Welt erkennt man daran, dass sie ungefähr aussehen wie die berittene Schutzpolizei Südafrikas im Jahr ihrer Gründung 1901. Khakihemd, zweifarbiges Halstuch und ein breitkrempiger Filzhut.

Denn der Armeegeneral hat nicht nur die Pfadfinder gegründet, sondern schon vorher die Schutzpolizei Südafrikas. Das war gegen Ende des Burenkrieges, als die Briten fanden, dass Südafrika nicht den Buren oder gar den Einheimischen, sondern besser ihnen gehören solle. Darum hatte Baden-Powell auch BiPi genannt schon vor der Schutzpolizeigründung in Südafrika einen Vergeltungsschlag gegen den Ashanti-Häuptling Pempreh verübt. Die Wurzeln des Pfadfindertums liegen unzweifelhaft in Südafrika. Denn wie fängt man einen Häuptling?

Man liest seine Fährte, verfolgt seinen Pfad. Natürlich konnte Pempreh das alles besser als das Londoner Pfarrerskind Baden-Powell. Aber jeder Häuptling hat Feinde, und die halfen BiPi beim Spurenlesen, lehrten ihn die Urwaldmedizin und was der Waldläuferkünste mehr sind. BiPi war ein sehr gelehriger Schüler, weshalb seine schwarzen Lehrer ihm bald den ehrenvollen Namen Impeesa gaben, Der Wolf, der niemals schläft. Das stimmte genau, denn tagsüber jagte BiPi zwar Pempreh, nachts aber schrieb er ein Buch. Aids to Scouting, Hilfen zum Pfadfinden. Ein Armee-Lehrbuch. Als Baden-Powell mit dem Buch fertig war, setzte er Pempreh gefangen und wurde sofort nach Indien abkommandiert. Deshalb erfuhr er erst Jahre später, dass nicht nur Soldaten, sondern Britanniens Jugend die männliche sein Buch las.

Die Kreissinger auf der Burg singen inzwischen Wer die blaue Blume finden will / der muss ein Wandervogel sein. Die Pfadfinder singen besonders laut. Als ob Baden-Powell je die blaue Blume gesucht hätte. Ja, wer ist denn hier wer? Ich bin ein Pfadfinder, erklärt sanft Thorsten Ludwig, der Pfadfinder, der eben am lautesten von der blauen Blume gesungen hat, und der da er weist auf seinen langzopfigen Nachbarn ist ein Wandervogel! Der Bezopfte und Buntbebänderte nickt sehr zivil. Kaum vorstellbar, dass er Baden-Powell gefallen hätte. Der hat das Wandern garantiert nicht mit Hilfe eines Armeehandbuchs gelernt. Eine lange nicht ganz unwichtige Differenz.

Wenn die Pfadfinder der Erde in ein paar Tagen bei Horst Köhler zelten, wird wohl kaum einer wissen, dass am anderen Ende der Stadt an einem Steglitzer Gymnasium einst das Minderjährigen-Wandern ganz ohne Generäle erfunden wurde, zu einer Zeit als Baden-Powell noch Pempreh in der südafrikanischen Steppe jagte.

Vor 100 Jahren kannte noch niemand in Deutschland die Pfadfinder, aber wohl den Wandervogel. 1909 gingen die ersten britischen Pfadfinder auf Auslandspatrouille nach Deutschland. 1911 gab es die ersten deutschen Pfadfinder, und die Wandervögel beäugten sie misstrauisch: Statt Horden besaßen sie Sippen; Morgenfeiern kannten sie nicht und erschreckten den neuen Tag stattdessen mit Appellen. Vor allem aber: Die lassen sich von Erwachsenen sagen, wo sie lang- gehen sollen? Eine Jugendbewegung ist das nicht. Eine Jugendbewegung ist das ist die Zäsur schon lange vor 68 , wenn die Jugend der Jugend sagt, wos langgeht.

Darum ist das Prinzip ,Jugend führt Jugend bei uns auch ganz wichtig, erklärt Thorsten Ludwig. Es ist ein deutscher Unterschied zum internationalen Pfadfindertum.

Eigentlich müssten die Wände der Burg jetzt voller Kreise sein, Kreise mit einem Punkt in der Mitte. Der Arbeitseinsatz sollte eigentlich schon zu Ende sein. Ein Kreis mit Punkt in der Mitte ist auch auf Baden-Powells Grabstein. Er bedeutet: Ich habe meinen Auftrag erfüllt und bin nach Hause gegangen. Auf der Burg sind noch nicht alle Aufträge erfüllt. Es hämmert und klopft noch immer. Pfadfinder kennen keinen Sonntag. Bei den Pionieren gab es auch freiwillige Arbeitseinsätze. Zu den Subotniks subbota ist russisch für Sonnabend ging man zwar hin, sabotierte sie jedoch regelmäßig. Vielleicht hatte die DDR nur die falschen Pioniere?

Ludwig schaut vom Burgfried aus übers Land. Er sieht, was man in dieser Gegend immer sieht: die nächste Burg. Er weiß, dass die meisten Dinge auf Erden einfacher zu erklären sind als ausgerechnet das Pfadfindertum. Armstrong trug das Pfadfinderabzeichen unter dem Raumanzug, weil er nur mit Pfadfinderabzeichen schlecht den Mond betreten konnte. Andere zogen etwas darüber, weil es doch ein wenig peinlich war. Und wie peinlich war es erst, als Thorsten Ludwig Pfadfinder wurde, also Anfang der 70er.

Damals besaßen die Achtundsechziger das ziemlich unumschränkte Weltdeutungsmonopol und nicht viel Sympathien für Uniformträger aller Art, die irgendeiner Art von Fremdbefehl unterstanden. Menschen sollten grundsätzlich nur Eigenbefehle befolgen. Wird dadurch nicht ihr Menschsein definiert? Draußen herrschte 68, bei Ludwig zu Hause herrschten feste Regeln. Eine lautete: Der Sohn eines Pfadfinders wird wieder einer. Ja, das hab ich dann gemacht, sagt Ludwig und sein Blick bleibt an der Burg Hanstein hängen. So ist das eigentlich bis heute, immer sind Pfadfinder die Brüder, Schwestern, Töchter, Söhne und Freunde von anderen Pfadfindern. Und die riechen meist gut.

Mein großer Bruder roch nach Rauch, Feuer und Abenteuer, sagt Friederike Weisser vom Steglitzer Stamm Burgund, die beim Wegebau im Einsatz war. Und am Ende hat sie nicht nur einen Geruch gefunden und 1000 Pfade beim Wegebau gab es natürlich statt allgemeinverständlicher Wegweiser nur lauter geheimnisvolle Markierungen , sondern sie fand wie Ludwig auch noch den grundsätzlich wegweiserlosen, unmarkierbaren Pfad. Den fürs eigene Leben. Denn man lebt schon in einer Parallelwelt, sagt Ludwig, und erzählt dann von Norwegen.

Eigengesetz? Man kann nicht basisdemokratisch einen Monat lang durch Norwegen wandern. Schon gar nicht mit 20 Kilo auf dem Rücken und sieben 12- bis 14-jährigen. Nur drei Kilowaren normales Gepäck, das andere war Proviant. Sie wussten, sie würden einen Monat lang keinen Menschen treffen, geschweige denn auf einen Supermarkt. Bei so viel Fremdgesetz auf den Schultern fühlt kein Mensch mehr sein Eigengesetz. Da kommt alles auf die Gruppe an, auf die Patrouille. Und auf den Patrouillenführer natürlich. Das Ganze is net so demokratisch, sagt Ludwig. Und plötzlich ist vieles klar.

Die Moderne ist ein anderes Wort für die Abschaffung des Schicksals, nichts ist ihr verdächtiger als eine Schicksalsgemeinschaft. Die Pfadfinder aber sind genau das: Die Simulation einer Schicksalsgemeinschaft unter den Bedingungen ihrer gesellschaftlichen Abwesenheit, eine Gruppe der starken Bindungen in einer Welt der schwachen Bindungen.

Man hat Baden-Powells Scouting for Boys das wichtigste pädagogische Buch des 20. Jahrhunderts genannt. Vielleicht ist es das nicht, aber eins bleibt wohl: seine Wiederentdeckung der Urhorde als modernes (Selbst-)Erziehungsmittel. Auch in Baden-Powells erstem Pfadfinderlager vor 100 Jahren wurde wie damals überall in Europa an einer uralte Vorstellung gekratzt: dass Erziehung nichts sein könne als Zwang.

Nun ist auch klar, was den Unterschied zu den DDR-Pionieren ausmacht. Pioniere mussten alle werden. Avantgarde für alle aber ruiniert jede Avantgarde. Freiwilliger Gehorsam klingt zwar wenig besser als freiwillige Wehrpflicht, und doch ist es ein Unterschied um alles.

Es ist nicht leicht, Pfadfinder zu werden. Zumindest nicht beim Bund der deutschen Pfadfinder und Pfadfinderinnen, zu dem Ludwig gehört. Man wird ausgesucht. Gekeilt, heißt das in der Fachsprache. Und wer sich selber meldet, wird besonders hart geprüft. Bei den katholischen Pfadfindern, sagt Ludwig, ist das natürlich etwas anders. Da winkt der Priester seine Schäfchen schon mal durch bis zu den Pfadis. Das sind dann die eher lagerzentrierten Pfadfinder. Ludwig spricht das Wort mit einem leichten Unterton der Verachtung. Eigentlich ist das ganze Weltpfadfindertum eher lagerzentriert: die Wölflinge und Rover umkreisen in Spähtrupps ihre Zelte. So werden sie das wohl auch in Horst Köhlers Garten machen. Für Ludwig dagegen ist die elementare Voraussetzung des Losgehens, nicht zu wissen, wo man in der nächsten Nacht schlafen wird. Oder hatte Baden-Powell das etwa gewusst, als er Pempreh jagte?

Auf der Burg untersucht der kleine Timm die Feuerstelle. Einst durften nur die Häuptlinge Feuer machen, er findet das richtig. Man kann einen Eisbrocken zur Linse schmelzen und darin die Sonne fangen. Die Fauleren nehmen zwei Brillengläser eines Weitsichtigen. Nur eins ist tabu: Streichhölzer. Ob die hier letzte Nacht ein Pagodenfeuer, ein Jäger-, Trapper-, Sternfeuer, Grabenfeuer, Grubenfeuer, Polynesierfeuer, Hirten-, Dreibein- oder Galgenfeuer gemacht haben? Und wie viele Lieder sie dabei wohl gesungen haben? 700 kennt Thorsten Ludwig, mindestens 300 kennt Friederike Weisser. Auswendig. Timm hat das unterschätzt. Was ist schon eine Nacht allein im Wald gegen die Diktatur der Noten?

Pempreh musste bestimmt noch nicht singen. Er wurde, als er keine Menschenopfer mehr ausrichten und keine Sklaven mehr verkaufen durfte, einer der ersten Pfadfinderführer Afrikas.

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 16.09.2007)

 
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Juni 2017: Der Graue Reiter 126/127/128 ist noch vor Pfingsten fertig geworden und schon auf dem Weg zum Bundeslager!



November 2016: Die Reihe der "rot-grauen blätter" wird weitergeführt. Nummer 100 und Nr. 101 stehen zum Download zur Verfügung. Alte Nummer leider aus rechtlichen Gründen nicht mehr. >>> Hier geht's zur Nummer 101.



Der Graue Reiter 129 ist zzt. ebenfalls in Arbeit. Mit dieser Dokumentation soll das Kapitel "GRAUE REITER in der
DDR" aufgearbeitet werden. Erscheinungstermin ist für Winter 2017 geplant. Im Moment beträgt der Umfang 54 Seiten. In nächster Zeit wird es noch ein paar Fahrten in den Osten geben, um Zeitzeugen zu befragen und weiteres Material zusammenzutragen.